3. Dezember: Erfahrungsbericht zur Frankfurter Buchmesse 2018

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Willkommen liebe Lesebegeisterte und neugierige Adventszeitgenießer*innen,

heute soll es einen Erfahrungsbericht zur Frankfurter Buchmesse geben, die ich dieses Jahr besucht habe und bisher noch nicht von berichtet habe. Also wieder ein Thema mit in den Dezember genommen und nun besprochen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen! 🙂

 

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Ich war am Samstag, den 13.Oktober auf der Frankfurter Buchmesse.  Zusammen mit einer Freundin bin ich am Bahnhof des Messegeländes angekommen und ich gebe gerne zu, dass ich echt aufgeregt war. Es war immerhin das erste Mal, dass ich auf eine Buchmesse gehe. Und dann auch noch als Buchblogger und nicht nur als Privatperson.

Das Gebäude wirkte vom Bahnhof aus gar nicht so groß. Aber da habe ich mich auf jeden Fall geirrt. Über mindestens sechs Hallen erstreckt sich die ganze Messe. Durch den Eingang kam ich erstaunlich schnell in das Gebäude. Es war noch recht früh und dementsprechend noch nicht viel los. Die verschiedenen Verlage bauten noch auf und organisierten sich für den großen Ansturm. Jedenfalls die meisten, denn hin und wieder war ein Stand auch mal leer. Und erstaunlicherweise blieben manche auch leer oder die Verantwortlichen waren vertieft in Gedanken oder anderen Tätigkeiten.

Die meiste Zeit habe ich definitiv in Halle 3.0 und 3.1 verbracht. Die Halle für Kinder- und Jugendbücher. Dort waren unter anderem die großen Verlage, wie Carlsen und Random House. Und eine Autorenbühne der FAZ auf der ich die Autoren Cixin Liu und Ursula Poznanski sehen konnte. Das Interview mit Cixin Liu fand ich interessant, denn nachdem ich seine Novelle „Spiegel“ gelesen habe, war ich gespannt wer hinter der Geschichte steht. Und ich kann sagen, dass es ein wirklich interessanter Autor ist. In seinem Interview ging es um seine Roman-Reihe „Die drei Sonnen“. Auch, wenn ich mir am liebsten Fakten zu der Novelle angehört hätte anstatt der Romanreihe, war es toll den Autoren mal in echt zu sehen und zu hören. Und „Die drei Sonnen kommen jetzt auf meine Lesewunschliste. 😉

Später habe ich dann auch Ursula Poznanski zu ihrem neuen Buch „Thalamus“ gehört. Zuhause lag noch ein anderes Buch von ihr, ungelesen. Doch was ich so zu dem neuen Buch gehört habe, war wirklich spannend und ich freue mich auch schon darauf nach „Aquila“, von dem ich echt begeistert bin, auch „Thalamus“ zu lesen.

Neben dem Grund „Bücher“ war mir auch das Treffen auf andere Buchblogger wichtig. Trotz der „Warnung“ im Vorfeld, dass diese Messe eher die „Geschäftsmesse“ ist, gab ich die Hoffnung nicht auf. Aber andere Buchblogger habe ich leider nicht wirklich getroffen, worüber ich etwas traurig bin. Ich hoffte auf der Messe mal ein paar Leseratten in der „offline“-Welt kennenzulernen. Ob es wirklich daran lag, dass die Frankfurter Buchmesse eher als geschäftliche Messe angesehen ist und ich auf der Leipziger Messe mehr Glück habe, werde ich bestenfalls nächstes Jahr überprüfen können.

Wenn ich genau sein soll habe ich doch einen Buchblogger kurz gesehen, der auch nebenbei Autor ist. Bei der Signierstunde am Drachenmondverlag habe ich den lieben Christian Milkus getroffen. 😊 Und mir gleich den zweiten Band seiner Romanreihe signieren lassen. Ich war verblüfft, dass er sich an meinen Namen erinnert hat und hoffe, dass ich ihn und auch weitere auf dem Literaturcamp in Heidelberg nächstes Jahr wieder treffen werde.

Insgesamt war die Stimmung in der Halle sehr hektisch. Es waren ja auch sehr viele Menschen da. Dadurch hatte ich des Öfteren das Gefühl, weiter gehen zu müssen und nicht stehenbleiben zu können. In Halle 3 ging das auch schlecht, da es einen riesigen Ansturm auf die Stände der großen Verlage gab. Aber das ist halt Messe… Zum Glück gab es dann auch immer mal wieder Sitzgelegenheiten und Plätze zum Ausruhen.

Neben der Halle 3, konnte mich leider keine andere Halle überzeugen. Die meisten wirkten leer und an den Ständen waren nur vereinzelt Ansprechpartner*innen anzutreffen.

Einen letzten Abstecher haben meine Freundin und ich noch in die Cosplay Area gemacht. Das war auch echt cool. Obwohl mir die meisten Figuren, die gecosplayt wurden, nicht bekannt waren, hat es sich gelohnt. Es war ein toller Anblick, da sich wirklich viel Mühe mit den Kostümen gegeben wurde! So hat dann neben der Halle 3 auch die nicht ganz so buchartige Cosplay Area nette Eindrücke und Erlebnisse geboten.

 

Rückblickend war es ein durchaus gelungener Tag und ich konnte auch das eine oder andere mitnehmen, wie Bücher, ein cooles Lesezeichenband und natürlich tolle Eindrücke von Frankfurt (sowohl während der Messe, als auch außerhalb des Geländes)! Ich bin gespannt was noch so alles auf mich zu kommen wird. Vor allem nächstes Jahr! 😊

1 Kommentar zu „3. Dezember: Erfahrungsbericht zur Frankfurter Buchmesse 2018

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